v.l.n.r. Prof. Valentin Cepus (Dekan des Fachbereichs INW), Prof. Jörg Kirbs (Rektor der Hochschule Merseburg), Alexander Lengstorff Wendelken (Geschäftsführer Personal/Arbeitsdirektor MIBRAG), Michael Hasse (Personaldirektor MIBRAG)

Am 10. September 2019 haben die Hochschule Merseburg und die Mitteldeutsche Braunkohlegesellschaft (MIBRAG) eine Kooperationsvereinbarung zum dualen Verbundmodell unterzeichnet. Mithilfe des dualen Verbundmodells ist es zukünftig möglich, ein Bachelorstudium an der Hochschule zu absolvieren und in der vorlesungsfreien Zeit Praxiserfahrungen bei der MIBRAG zu sammeln.

2019 ist Friedrich Zollinger Jahr - Merseburgs Dach der Moderne

Auch in Merseburg können Sie sich auf Spurensuche der Moderne begeben. Der besondere Schatz: Der ehemaliger Stadtbaumeister steht vor Ort wie kein anderer für die Angewandte Moderne. Ihm gelang es in nur zwölf Jahren Amtszeit, den Wohnungsbestand fast zu verdoppeln. Sein Credo: den Ansprüchen der modernen Arbeitswelt gerecht werden und dabei Fabrikarbeit, Wohnen, Selbstversorgung, Kultur sowie Naturerleben verbinden. Das ist heute so aktuell wie vor 100 Jahren.

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Längst tangieren die generativen Verfahren nicht nur den Bereich der Prototypen und wir freuen uns an neu entwickelten Möglichkeiten für die Serienfertigung. Generierende Verfahren haben die Grenzen der Ingenieurwissenschaften neu definiert und wir sind überzeugt, dass Voxel mehr als drei Dimensionen haben. Eigenschaften, die bisher ein Werkstück global definierten, können an immer kleineren Volumina festgemacht werden.

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Jährlich, immer am zweiten Donnerstag im November, lädt die Firmenkontaktmesse der Hochschule Merseburg die Studierenden der Hochschulen in Mitteldeutschland sowie Absolventinnen und Absolventenein, frühzeitig Kontakte zu regionalen Unternehmen zu knüpfen. Die Messe fördert gleichzeitig den Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

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1700 Studierende an den drei Designausbildungsstätten in Sachsen-Anhalt sind im Bauhausfieber.


„100 Jahre Bauhaus“ versetzt ganz Deutschland ins Bauhausfieber und inspiriert auch drei Hochschulen des Bauhauslandes Sachsen-Anhalt. Unter dem Titel 100+x Designausbildung in Sachsen-Anhalt im Bauhaus Jubiläumsjahr beginnen die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, die Hochschule Anhalt sowie die Hochschule Magdeburg-Stendal eine mehrjährige Zusammenarbeit, um die Impulse aus Sachsen-Anhalt für die Design- und Kunstwelt in der Gegenwart noch deutlicher sichtbar zu machen.

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Die Initiatoren und Veranstalter der seit 1992 alle zwei Jahre in Köthen stattfindenden Fachtagungsreihe „Anlagen-, Arbeits- und Umweltsicherheit“ haben sich zum Ziel gesetzt, den fachlichen Erfahrungsaustausch zwischen den maßgebenden Akteuren auf dem Gebiet der Sicherheitstechnik zu ermöglichen und den Tendenzen eines Kompetenzverlustes an sicherheitstechnischem Fachwissen in Deutschland entgegenzuwirken.

Foto: Hochschule Anhalt

Am 15. Juni 2019 lud die Hochschule Anhalt zu einem feierlichen Festakt nach Köthen ein. Dabei gab es doppelten Grund zu feiern: Zum Einen feiern die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften im Jahr 2019 deutschlandweit ihr 50-jähriges Jubiläum. Die Hochschule Anhalt feiert außerdem das 50-jährige Bestehen der ingenieurwissenschaftlichen Hochschulausbildung am Standort Köthen.

BENAS-Anlage, Luftbild 2/2019

Der Einsatz von Technologien zur Rückgewinnung von Nährstoffen wie N, P und K aus biogenen Abfällen und Gärrückständen ist auf dem Vormarsch. Für ihre breite Anwendung bestehen jedoch noch komplexe technische, wirtschaftliche und rechtliche Hemmnisse. In dem EU-Projekt SYSTEMIC wurden die vielversprechendsten Technologien zur Nährstoffrückgewinnung und -wiederverwendung (nutrient recovery and reuse - NRR) aus Gülle, Festmist, Klärschlamm und Bioabfall ausgewählt, die jetzt an fünf hochmodernen Vergärungsanlagen in verschiedenen Ländern Europas mit ganz unterschiedlichen Businesskonzepten demonstriert und bewertet werden.

Foto: Hochschule Merseburg

Praxisorientiertheit ist eines der großen Leitbilder der Hochschule Merseburg. Diese Kompetenz wollte Prof. Dr.-Ing. Lutz Klimpel, Professor für Allgemeine Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik, noch intensiver vorantreiben, als er das Innovations- und Kompetenzzentrum INFLIKA am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und Informationswissenschaften ins Leben rief. Sein Ziel war und ist es einen Wissenstransfer zwischen der Hochschule Merseburg und der regionalen Wirtschaft aufzubauen.