25 Jahre Rapid Prototyping: War Makro gestern? Ist Mikro heute? Wird Nano morgen?

Rapid Prototyping, Generative Fertigung oder auch additive Verfahren genannt, feiern dieses Jahr das 25-jährige Bestehen.  Waren 1987 die Baugrößen beschränkt auf die 10"x10"x10" (254x254x254mm), die Auflösung in allen Achsen bei ca. einem Hundertstel Zoll (0,254 mm) und die Materialien noch hart und spröde, hat sich doch in den letzten 25 Jahren sehr viel getan.

Die Bauräume wurden größer, die Materialien vielfältiger und stabiler sowie die Auflösung deutlich verbessert. Es gibt wohl weltweit kein neues Produkt, welches nicht vor Serienanlauf in irgendeiner Weise in einem RP-Verfahren als Prototyp gebaut wurde.
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Daher fragen wir uns heute nach 25 Jahren:

Wo sind die aktuellen Grenzen in den generativen Verfahren?

Welche Chancen und Risiken bieten sich in der Miniaturisierung?

Wo stehen die XXL Verfahren?


Welche Vorteile bieten Additive und Füllstoffe?

In den Bereichen
 
  • Automotive
  • Medizintechnik
  • Sensorik/ Aktorik
  • Mechatronik
  • Robotik

Das mitteldeutsche Netzwerk Rapid Prototyping – enficos unter der wissenschaftlichen Leitung der Hochschule Merseburg und der Organisation durch das Merseburger Innovations- und Technologiezentrum (MITZ) veranstalten am 13. September 2012 unter dem oben genannten Titel das 6. RP-Forum hier in Merseburg.

Die Veranstaltung wendet sich sowohl an Unternehmen der Einzel- und Kleinserienfertigung, Architekten/Designer, Handwerksbetriebe (Stuck, Holz, Restauratoren), als auch an Forschungseinrichtungen und Studierende technischer und naturwissenschaftlicher Fachrichtungen. Aussteller mit Postern und/oder Exponaten sind herzlich willkommen.

Wir laden Sie recht herzlich ein an diesem Tag unser Gast zu sein.

 

Ingpost, Ausgabe 3/2012, Juli 2012